Michael Herbig verliert vor Gericht

Comedian Michael „Bully“ Herbig hat vor Gericht eine Niederlage einstecken müssen. Herbig hatte gegen Spielehersteller „Rockstar Games“ wegen Verstoß gegen das Namensrecht geklagt.
Das Computerspiel „Bully – Die Ehrenrunde“ war ihm ein Dorn im Auge.
Das Landgericht München wies die Klage nun ab. „Bully“ sei ein allgemein verwendeter Begriff. Beispielsweise wird auch ein Transportfahrzeug umgangssprachlich „Bully“ genannt.

Rockstar Games darf das Spiel also im Handel lassen und muss auch keinerlei Strafe zahlen.
Wie Michael Herbig auf die Idee kam er könne damit durchkommen, bleibt wohl ein Rätsel.

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